Allgemeines über die Wohnanlage Anna-Schumacher-Haus
Die Wohnanlage Anna-Schumacher-Haus wurde 1973 auf einem großzügigen Grundstück mit Garten in Köln Pesch erbaut. Pesch liegt im Kölner Norden und ist verkehrstechnisch günstig gelegen. Zu Fuß erreichbar sind:
- vielfältige Einkaufsmöglichkeiten
- Arztpraxen vieler Fachrichtungen
- evangelische & katholische Kirchengemeinde
- mehrere Badeseen
- ausreichend Dienstleistungsbetriebe
- die Arbeitsplätze der GWK-Werkstatt Pesch.
Aufgrund des alten Baumbestandes ist der parkähnliche Garten des Anna-Schumacher Hauses als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist. 1978 und 1995 wurde das Wohnangebot durch zwei weitere Bauabschnitte ergänzt, so dass die dreigeschossige Wohnanlage zum heutigen Zeitpunkt 59 Menschen mit Behinderungen ein Zuhause gibt.
Im Anna-Schumacher-Haus können Menschen mit einer geistigen Behinderung im Rahmen der Eingliederungshilfe (§ 39 BSHG) aufgenommen werden. Dabei bieten wir ein Wohnen auf Lebenszeit.
Um den Bewohnern und Bewohnerinnen eine intimere Atmosphäre zu gewährleisten, ist die Wohnanlage organisatorisch und baulich in drei unabhängige Wohneinrichtungen (WOA 1, WOA 2 und WOA 3) unterteilt. Das großzügige Grundstück bietet mit seinen sieben Terrassen und zwei Balkonen, seinen Rasenflächen und dem Baumbestand viele Möglichkeiten der Entspannung und Erholung. Ferner stehen drei behindertengerechte Fahrzeuge, ein öffentliches Telefon, drei Blockhäuser für Fahrräder und Gartenmöbel und Kabelanschluss in allen Zimmern bereit.
Unser aktiver Heimbeirat vertritt die Interessen der Bewohner und Bewohnerinnen. Er schafft gegenseitiges Vertrauen und Verständnis zwischen Bewohnern, Personal und dem Träger der Einrichtung. Zu den Aufgaben gehören weiterhin die Einführung und Begleitung neuer Bewohner, das Entgegennehmen von Anregungen und Beschwerden sowie die Beantragung entsprechender Maßnahmen.
Die Bewohner aus allen Einheiten werden von multiprofessionellen Teams unterstützt, begleitet und gepflegt. Fortbildungen und Supervisionen sind dabei selbstverständliche Bestandteile der fortwährenden Weiterqualifizierung unseres Personals.
Zum qualifizierten Fachpersonal gehören:
- Sozial- und Heilpädagogen
- Erzieher
- Heilerziehungspfleger
- Kranken- und Altenpfleger
- Hauswirtschaftskräfte
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