Wir unterstützen Menschen mit Behinderung so, dass ihnen eine ­dauerhafte Teilhabe in der Gesellschaft und an der Arbeitswelt möglich ist.

Gemeinsam schaffen wir seit 50 Jahren maßgeschneiderte Angebote.

Hinweise sowie die Zugangsdaten zum Lernportal erhalten Beschäftigte der GWK bei ihren Gruppenleitungen oder dem Sozialen Dienst.

Die Werkstätten der GWK haben wieder geöffnet - vorübergehende Einführung eines Schichtbetriebs

Liebe Beschäftigte, sehr geehrte Eltern und Angehörige,


wie Sie wissen, werden die coronabedingten Einschränkungen landesweit schrittweise wieder aufgehoben. Neben Schulen, Kindertagesstätten und anderen Einrichtungen öffnen auch die Werkstätten seit einiger Zeit schrittweise und stehen Ihnen wieder zur Verfügung. Voraussetzung hierfür ist, dass die GWK gegenüber dem Landschaftsverband Rheinland und dem Gesundheitsamt ein Arbeitsschutz- und Hygienekonzept nachweist.

Eine der wesentlichen Regeln in diesem Konzept bezieht sich auf die Einhaltung des erforderlichen Mindestabstands. Für den Fahrdienst wurde von Seiten des Landschaftsverband Rheinlands festgelegt, dass in den Bussen, sofern der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, von den Fahrgästen wie in öffentlichen Verkehrsmitteln ein Mund-Nasenschutz zu tragen ist. Fahrgäste, die nicht in der Lage sind, einen Mund-Nasenschutz zu tragen, können nach Vorlage eines ärztlichen Attests und Abstimmung mit den anderen Fahrgästen von der Maskenpflicht befreit werden.

Auch in den Werkstätten ist ein Mindestabstand einzuhalten. Da dies aus räumlichen Gründen bei einer Vollbelegung nicht möglich ist, würde auch hier ein Tragen eines Mund-Nasenschutzes verpflichtend sein. Da ein Tragen eines MNS über den Zeitraum eines ganzen Tages nicht jedem zumutbar ist, muss die Anzahl der Menschen mit Behinderung, die gleichzeitig in der Werkstatt betreut werden können, auf eine bestimmte Anzahl begrenzt werden. Wir prüfen daher, damit wir allen Beschäftigten wieder ein Betreuungsangebot machen können, derzeit die Einführung eines Schichtbetriebs. Das bedeutet, dass eine bestimmte Anzahl von Ihnen nur an bestimmten Tagen in die Werkstatt kommen kann, während andere an anderen Tagen das Betreuungsangebot in der Werkstatt wahrnehmen können.
Dieser Wechsel erfolgt, abhängig von den Rahmenbedingungen vor Ort und den betroffenen Personen, wochen- oder tageweise.

Durch diese Maßnahme können wir zum einen sicherstellen, dass der Mindestabstand in den Werkstätten eingehalten werden kann. Zum anderen sind bei einer Teilbelegung auch die Busse nicht voll belegt, sodass auch hier die Sicherheitsabstände einfacher eingehalten werden können.

Diese Regelung gilt natürlich nur für den Zeitraum, in dem die derzeitigen Abstands- und Hygieneregelungen gelten. Sollten diese, wie auch derzeit in vielen anderen Bereichen, weiter gelockert, werden wir diese natürlich auch weiterhin anpassen und Schritt für Schritt in den Normalbetrieb wechseln können.

Unsere MitarbeiterInnen vom Sozialen Dienst werden Sie, sofern noch nicht geschehen,  in den nächsten Tagen kontaktieren und mit Ihnen die nächsten Schritte abstimmen.
Dabei werden wir versuchen, so gut wie möglich auf Ihre individuellen Wünsche und Notwendigkeiten einzugehen, um eine für alle zufriedenstellende Lösung zu finden.

Sollten Sie nach wie vor gesundheitliche Bedenken gegen den Besuch der Werkstatt haben oder zur Risikogruppe gehören, bitten wir um entsprechende Rückmeldung.  
Wir werden dann mit Ihnen die Möglichkeiten einer  weiteren Betreuung außerhalb der Räume der Werkstatt besprechen. Wir weisen hiermit in dem Zusammenhang jedoch darauf hin, dass die von einigen von Ihnen vorgelegten ärztlichen Atteste, die einen Besuch der Werkstatt aus medizinischen Gründen nicht empfehlen, keinen rechtlichen Charakter haben und von daher auf Dauer von den Kostenträgern nicht akzeptiert werden.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis, dass wir unser Betreuungsangebot zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollumfänglich anbieten können.
Wir hoffen aber auch, dass unser schrittweises Konzept dazu beiträgt, einen größtmöglichen Schutz vor einer weiteren Verbreitung des Virus zu bieten.
Bei Fragen stehen wir und der Soziale Dienst natürlich jederzeit zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Reinhold Albers
Geschäftsleitung Sozial

Telefon: 0221 / 5982 121
E-Mail: geschaeftsleitung(at)gwk-koeln.de

  


  



Öffentliche Ausschreibung zur Lieferung und Montage von LED Anbauleuchten und Komponenten

Wir beabsichtigen die Sanierung der Beleuchtung in unserer Betriebsstätte Köln-Kalk. Eine entsprechende Ausschreibung zur Lieferung und Montage finden Sie nebenstehend.