Die GWK bietet seit 1969 maßgeschneiderte Arbeitsangebote.

Heute beschäftigten wir rund 1500 Menschen mit Behinderung an sechs Standorten in Köln. 

Das persönliche Budget

Seit dem 01. Januar 2008 hat jeder Mensch, der eine Behinderung hat und deshalb eine Unterstützung bekommt, das Recht, sich das Geld, das diese Unterstützung kostet, auszahlen zu lassen.
 

Mit dem Geld kann man sich selbst die Unterstützung einkaufen, wo und bei wem man es möchte.


Ein Beispiel:

Ein Mensch mit Behinderung wohnt in einem Wohnheim und er möchte ausziehen und in ›Betreutes Wohnen‹ wechseln. Er möchte aber auch noch an den Freizeitangeboten des Wohnheims teilnehmen, wie bisher. In einer sogenannten ›Hilfeplan-Konferenz‹ bestätigt der Landschaftsverband, dass das sogar sinnvoll ist, damit er sich wohlfühlt und es schafft, so selbstständig zu leben wie er möchte. Also bekommt er das Geld ausgezahlt, um seine Freizeit-Aktivitäten, wie diejenigen im Wohnheim, und die Betreuung dort oder woanders selbst ›einkaufen‹ und bezahlen zu können.

Wissenswertes:
Es gibt nie mehr Geld als das, was die Sachen und Dienste kosten, die man bereits hat und bekommt (wie eben eine Wohnheim-Betreuung oder Ambulante Pflege).
 

Das Besondere aber ist:
Lässt man sich Geld als ›persönliches Budget‹ auszahlen, kann man sich selbst aussuchen, wo und bei wem man die Sachen und Dienste her bekommt, die man haben möchte. So kann man für das gleiche Geld vielleicht doch manchmal genauer das bekommen, was man möchte und …
 

Man kann noch mehr selbst über sein Leben bestimmen.

Wenn Sie noch Fragen zum ›persönlichen Budget‹ haben können Sie sich gerne an uns wenden (siehe Kontaktkasten rechts). Außerdem finden Sie hier weiterführende Informationen im Internet:

Teilhabe am Arbeitsleben

Engelbert Becker

Betriebsstättenleiter

Sürther Straße 310
50999 Köln

T. 0221 59 82-624
M. 0173 54 06 50 3
F. 0221 59 82-626

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