Die GWK bietet seit 1969 maßgeschneiderte Arbeitsangebote.

Heute beschäftigten wir rund 1500 Menschen mit Behinderung an sechs Standorten in Köln. 

Werkstattrat

Der Werkstattrat (WR) vertritt als übergreifendes Gremium die Interessen der Beschäftigten aller Betriebsstätten der GWK. Der Werkstattrat besteht aus 7 gewählten Vertretern.
 

Einige Aufgaben des Werkstattrates sind:

  • Vertretung der Interessen der Beschäftigten gegenüber der Geschäftsführung
  • Überwachung der Einhaltung der Werkstattverträge und der arbeitsrechtlichen Grundsätze
  • Mitarbeit bei der Entwicklung von Lohngrundsätzen


Neben dem Werkstattrat gibt es in allen Werkstätten der GWK sogenannte Betriebsstättenräte. Die Betriebsstättenräte beschäftigten sich mit Angelegenheiten, die ihre Betriebsstätte vor Ort betreffen. Damit entlasten sie den Werkstattrat.

 

Hintergründe

Bereits seit den Gründerjahren 1969 gab es in der GWK den ›Behindertenbeirat‹ als Interessenvertretung der Beschäftigten. Diese Bezeichnung wurde nach Einführung der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung 2001 in ›Werkstattrat‹ abgeändert. Zum Einen war die Bezeichnung ›Beirat‹ nicht zutreffend, da die Beschäftigtenvertretung in der GWK nun auch gesetzlich eine wichtige Rolle spielt. Zum Zweiten war im veröffentlichen Wort nur von ›Werkstattrat‹ die Rede.


Die GWK wählt streng nach der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung. Dies bedeutet, dass keine eigenen Werkstatträte in den jeweiligen Betriebstätten gewählt werden. Vielmehr gibt es einen gemeinsamen Stimmzettel, wo Bewerber aller Betriebsstätten mit Foto, Name und Betriebsstätte aufgelistet sind. Stellt sich nach der Wahl heraus, dass Betriebsstätten nicht im Werkstattrat vertreten sind, kann der Betriebsstättensprecher der betroffenen Werkstatt als Gast ohne Stimmrecht an den Werkstattratssitzungen teilnehmen.

Kontakt

Tim Lottmann

Im Gewerbegebiet Pesch 12
50767 Köln

T. 0221 5982-131

F. 0221 5982-231

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