Wir unterstützen Menschen mit Behinderung so, dass ihnen eine ­dauerhafte Teilhabe in der Gesellschaft und an der Arbeitswelt möglich ist.

Gemeinsam schaffen wir seit 50 Jahren maßgeschneiderte Angebote.

Die GWK radeln für ein gutes Klima – Startschuss für das STADTRADELN 2021

Wie überzeugt man Menschen von den Vorteilen des Radfahrens? Am besten, sie überzeugen sich selbst davon – und zwar in dem sie ganz einfach aufs Rad steigen. Genau das machen die GWK und nehmen vom 1. bis zum 21. September 2021 am STADTRADELN teil. 21 Tage lang heißt es: Radeln für ein gutes Klima! Aber nicht nur das: Radeln ist eine Art Ganzkörpertraining und wirkt sich sowohl positiv auf die körperliche als auch auf die psychische Gesundheit aus.

 

Auch dieses Jahr haben sich die GWK bewusst dazu entschieden, etwas für die Gesundheit zu tun und dabei, insbesondere in der Coronazeit, den zwischenmenschlichen Kontakt aufrechtzuerhalten. Jeder Kilometer zählt – ob Arbeitsweg oder Freizeitausflug am Wochenende. Übrigens: Die GWKler*innen, die die meisten Kilometer zurücklegen, werden als Top-Radler*in ausgezeichnet. Und damit der Motivationscharakter nicht zu kurz kommt, kann der aktuelle Kilometerstand hier nachverfolgt werden.

 

Organisiert durch das Klima-Bündnis zielt das STADTRADELN als internationaler Wettbewerb auch darauf ab, die Lebensqualität in den Kommunen zu verbessern. Die Voraussetzung ist eine Radinfrastruktur, auf der alle schnell und sicher ans Ziel kommen. Doch dafür braucht es einen fortlaufenden Dialog zwischen Kommunalverwaltung und Bürger*innen. Und hier kommt die Bürgerbeteiligungsplattform RADar! ins Spiel, über die die Kommunalverwaltung direkt auf das Wissen der Radexpert*innen des Alltags zurückgreifen kann. Über die Plattform können alle Radelnden anonym Schlaglöcher, Gefahrenzonen oder Verbesserungsvorschläge in einen digitalen Stadtplan eintragen. Darüber hinaus unterstützen alle Radfahrer*innen, die die STADTRADELN-App nutzen, die Radverkehrsplanung, da die in der App getrackten Strecken anonymisiert von der Technischen Universität Dresden ausgewertet und die Erkenntnisse den Kommunen bereitgestellt werden. Diese erhalten so beispielsweise Informationen darüber, wo der Verkehrsfluss verlangsamt oder wo wie schnell gefahren wird.

 

Über alle Änderungen im Zusammenhang mit der Coronakrise informiert das Klima-Bündnis auf der offiziellen Website und in den Sozialen Medien.