Wir unterstützen Menschen mit Behinderung so, dass ihnen eine ­dauerhafte Teilhabe in der Gesellschaft und an der Arbeitswelt möglich ist.

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„Mach Köln inklusiv“: Die Kölner Behindertenpolitik sucht ImpulsgeberInnen, TeilhaberInnen, MitmacherInnen – Gemeinnützige Werkstätten Köln GmbH unterstützt als Multiplikator

 

Kölner Behindertenpolitik Sicht MacherInnen

Die Stadt Köln bietet zahlreiche Optionen, sich für die Interessen von Menschen mit Beeinträchtigung zu engagieren: ob ehren- oder hauptamtlich, in Vereinen oder Verbänden. Die aktuelle Informations- und Werbekampagne zur Kölner Behindertenpolitik „Mach Köln inklusiv“ möchte auf eine besondere Möglichkeit aufmerksam machen: die Mitwirkung in verschiedenen Gremien der Stadt Köln. Als anerkannter Träger von Werkstätten, Wohnhäusern und ambulanter Wohnunterstützung für Menschen mit Behinderung in und um Köln unterstützt die Gemeinnützige Werkstätten Köln GmbH die Informations- und Werbekampagne zur Kölner Behindertenpolitik als Multiplikator.

 

Die Online-Kampagne geht am 10. August 2020 an den Start und dauert zwei Wochen. Das Ziel ist es, die Kölner Behindertenpolitik in der Öffentlichkeit bekannter zu machen und dadurch neue TeilhaberInnen, MitmacherInnen und ImpulsgeberInnen zu gewinnen. Insbesondere mit Blick auf die Kommunalwahl im September und die Neubesetzung der entsprechenden Gremien ruft die Online-Kampagne KölnerInnen dazu auf, sich zu engagieren. Darunter fallen die Mitwirkung in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, die Vertretung der Menschen mit Beeinträchtigung in den Fachausschüssen des Rates und die Mitarbeit im Arbeitskreis Barrierefreies Köln.

 

Die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik ist ein wichtiges Gremium, um die Kölner Behindertenpolitik mitzugestalten, da sie die Interessen der Menschen mit Beeinträchtigung gegenüber politischen Gremien und Einrichtungen vertritt. Darüber hinaus sind die in die Ratsausschüsse entsandten sachkundigen EinwohnerInnen eine unverzichtbare Stimme der Kölner Behindertenpolitik. Ergänzt werden diese offiziellen Beteiligungsmöglichkeiten durch den Arbeitskreis Barrierefreies Köln, der die Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik zu Fragen rund um die bauliche Barrierefreiheit berät.

 

Durch ihren unermüdlichen Einsatz haben die VertreterInnen in den letzten Jahren bereits einiges erreicht, u. a. den Ausbau des Angebots von Informationen in Leichter Sprache auf der Internetseite der Stadt Köln, die Mitwirkung am Gestaltungshandbuch zur Gestaltung, Sauberkeit und Instandhaltung der öffentlichen Räume in Köln oder die Anpassung der Entgelt- und Benutzerordnungen der städtischen Sportstätten, Kultur- und Bildungseinrichtungen im Interesse der Menschen mit Beeinträchtigung.

 

Sie möchten ebenfalls Verantwortung übernehmen und sich in den Gremien engagieren? Erfahren Sie hier, wie Sie sich aktiv einsetzen können.