Wir unterstützen Menschen mit Behinderung so, dass ihnen eine ­dauerhafte Teilhabe in der Gesellschaft und an der Arbeitswelt möglich ist.

Gemeinsam schaffen wir seit über 40 Jahren maßgeschneiderte Angebote.

Aktuelles

Ausstellung "Das andere Ich"

Menschen, die in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) arbeiten, haben regelmäßig mit verschiedenen Vorurteilen zu kämpfen. Die Ausstellung „Das andere Ich“ im Foyer der Gemeinnützige Werkstätten Köln GmbH (GWK) in Rodenkirchen, Sürther Straße 310, räumt ab dem 14. März 2019 mit Klischees und Schwarz-Weiß-Denken auf.

 

Auf den insgesamt 14 Schwarz-Weiß-Fotografien der Künstlerin Nina Wallenborn steht jeweils der Mensch und nicht seine Behinderung im Vordergrund. Interessierte Besucher können „Das andere Ich“ bis zum 31. Mai, montags bis donnerstags von 8.30 bis 15.00 Uhr und freitags von 8.30 bis 13.00 Uhr, besuchen. Der Eintritt ist kostenlos. Mehr Infos

Teil der Charta der Vielfalt

Die Gemeinnützige Werkstätten Köln GmbH und die Alexianer Werkstätten Köln sind künftig Teil der Charta der Vielfalt. Dabei handelt es sich um eine Arbeitgeberinitiative, die vier Unternehmen im Dezember 2006 mit dem Ziel ins Leben gerufen haben, Vielfalt in Unternehmen und Institutionen zu fördern.

 

Geschäftsführer Matthias Hopster unterzeichnete dazu die offizielle Urkunde, die anschließend von Annette Widmann-Mauz, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, gegengezeichnet wurde.

 

Mit Unterzeichnung verpflichten sich die Alexianer Werkstätten Köln und die GWK dazu, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität“, heißt es in der Charta.

 

Träger der Initiative ist seit 2010 der gemeinnützige Verein Charta der Vielfalt e. V. 2011 nahm er unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel seine Geschäfte auf. 3.000 Unternehmen und Institutionen mit insgesamt 10,4 Millionen Beschäftigten haben die Charta der Vielfalt bereits unterzeichnet. Mehr Infos unter  www.charta-der-vielfalt.de

Girls- & BoysDay in der GWK

Am Donnerstag, 28. März 2019, findet der Girls- und BoysDay statt. Die GWK ist auch in diesem Jahr dabei. Interessierte Mädchen ab der fünften Klasse können einen Tag in die Produktion oder das Lager hineinschnuppern. In der Werkstatt Palette lernen sie die Berufe Buchbinderin und Medientechnologin kennen. Mehr Infos

Jungs können an dem Tag unter anderem den heilpädagogischen Arbeitsbereich, die Kantine oder den Bereich Berufliche Bildung kennen lernen. Mehr Infos

Tag der Menschen mit Behinderung

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung 2018 und auf Einladung der Oberbürgermeisterin und der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik Köln, präsentierte sich die Gemeinnützige Werkstätten Köln GmbH Ende des Jahres mit ihrem Verbundspartner, den Alexianer Werkstätten Köln, auf der Veranstaltung „Inklusiv – Mitgedacht von Anfang an“ im Rautenstrauch-Joest-Museum.


Teilnehmer der Veranstaltung konnten sich dort über das Thema "Disability Mainstreaming" informieren und sich unverbindlich an den Infoständen der verschiedenen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung beraten lassen.


Bei dem Thema „Disability Mainstreaming“ geht es darum, dass die Interessen von Menschen mit Behinderung grundsätzlich von Anfang an beachtet werden. Neben einer Einführung in Begriff und Praxis des "Disability Mainstreaming" wurden mehrere Kölner Beispiele für Mainstreaming-Ansätze vorgestellt.

TOUCHDOWN

2017 startete die Ausstellung TOUCHDOWN 21 mit und über Menschen mit Down-Syndrom im Kunstmuseum Bonn. Nun ist die Ausstellung in Bern im Zentrum Paul Klee zu sehen. Susanne Kümpel und Nico Randel aus dem KUNSTHAUS KAT18 sind mit Werken in der Ausstellung vertreten. Gemeinsam mit Jutta Pöstges aus dem KUNSTHAUS KAT18 und Paul Wontorra sind sie zur Eröffnung nach Bern gefahren. 

 

Susanne Kümpel: TOUCHDOWN

ICH HAB GEFREUT. ICH MACHEN SEKT ANGESTOSSEN GEMACHT. ALLE ZUSAMMEN. DIE KATJA BRAGANCA HAT MICH GEFREUT SEHEN KANN. JUTTA UND ICH BEIDE HABEN SPÄTER SEKT ANGESTOSSEN. DURCH GEREDET. ICH HAB GEFREUT. DIE AUSSTELLUNG HABE DIE LEUTE ERKLÄRT. ICH HAB ZUSAMMEN SEKT ANGESTOSSEN. WEIN UND BIER. MUSEUM HAT MIR RICHTIG SPASS GEMACHT. HAB LEUTE RUMGEFÜHRT HAB. BERN KENNEN GELERNT. LEUTE KENNEN GELERNT. ICH HAB GEFREUT. ABENDBROT ZUSAMMEN. ICH HAB GEFREUT. VIEL UNTERHALTUNG. LEUTE KENNEN GELERNT. HAT SPASS GEMACHT. ICH BIN FROH. DAS WAR ALLES. 

3. Platz beim KIB 2017

Alle zwei Jahre ruft die Stadt Köln den Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB) aus. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits u.a. das Streitschlichterkonzept sowie das KUNSTHAUS KAT18 der GWK ausgezeichnet wurden, war die GWK auch im letzten Jahr wieder mit einem Projekt vertreten.

Mit Erfolg: das Projekt RapWerkstatt erreichte den 3. Platz! Dem inklusiven Nikolaus-Schwimmen, einer Kooperation von DJK und GWK, wurde eine Belobigung ausgesprochen.

Herzlichen Glückwunsch!