Wir unterstützen Menschen mit Behinderung so, dass ihnen eine ­dauerhafte Teilhabe in der Gesellschaft und an der Arbeitswelt möglich ist.

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GWK Lernportal

Hinweise sowie die Zugangsdaten zum Lernportal erhalten Beschäftigte der GWK bei ihren Gruppenleitungen oder dem Sozialen Dienst.

Wohnheim Pesch: Bewohner*innen und Mitarbeitende positiv getestet

Am 4. März 2021 wurde in der Wohneinrichtung für Menschen mit Beeinträchtigung in Pesch festgestellt, dass sich mehrere Menschen trotz massiver Vorkehrungen und eines umfangreichen Hygienekonzepts mit Covid-19 infiziert haben. Von 50 Bewohnerinnen und Bewohnern sind bislang 36 positiv getestet worden, hinzu kommen 29 Mitarbeitende. 

 

Nach Bekanntwerden wurden umgehend alle Kontaktpersonen um den positiv getesteten Bewohner ermittelt und ebenfalls getestet. Die dann täglich durchgeführten PoC-Tests ergaben so weitere positive Ergebnisse. Sämtliche Ergebnisse wurden umgehend dem Gesundheitsamt gemeldet, das PCR-Tests durchführen ließ und das Wohnheim engmaschig betreut. Die Personen haben sich mit der Virus-Variante B117 angesteckt, die das Ausbruchsgeschehen maßgeblich beeinflusst hat. Vier der mit dem Coronavirus infizierten Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus. Die anderen infizierten Personen zeigen zum Teil Erkältungssymptome und erhöhte Temperatur auf. Die infizierten Mitarbeitenden und Bewohner*innen haben sich unverzüglich in eine Quarantäne begeben und wurden separiert. Die restlichen nicht infizierten Mitarbeitenden können dank umfassender persönlicher Schutzausrüstung (PSA) weiterarbeiten. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt haben wir am 16. März 12 Bewohner*innen verlegt, um die Personalsituation zu entspannen.

 

Das Infektionsgeschehen beschränkt sich allein auf das Wohnheim. Um eine Ausbreitung zu verhindern wurde ein vorübergehendes Besuchs- und Betretungsverbot in der Einrichtung festgelegt. Die offizielle Impfverordnung für Menschen mit Beeinträchtigung in Kölner Einrichtungen gilt seit dem 8. März 2021. Voraussichtlich ab dem 26. März 2021 werden sukzessive alle Bewohner*innen der GWK Wohnheime durch das Kölner Gesundheitsamt geimpft. Zeitgleich werden den Mitarbeitenden der GWK Impfangebote gemacht.

 

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie und zum Schutz der Beschäftigten, Bewohner*innen und Mitarbeitenden haben wir bereits ab März 2020 umfangreiche Maßnahmen eingeführt, was ein breit aufgestelltes Hygieneschutzkonzept einschließt: Die Mitarbeitenden in den Wohnheimen arbeiten mit Schutzausstattung gemäß unserem Arbeitsschutzkonzept. Wir setzen flächendeckend Mund-Nasen-Schutzmasken und FFP2-Masken ein und stellen diese unseren Bewohner*innen und Mitarbeitenden zur Verfügung. Es wurden Mindestabstände eingehalten und mit Beginn der zweiten Welle FFP2-Masken zur Verfügung gestellt sowie für die Wohneinrichtungen individuelle Besuchsregelungen eingeführt. Darüber hinaus stehen für alle Mitarbeitenden die komplette Persönliche Schutzausstattung gemäß RKI zur Verfügung. Gemäß der Corona-Testverordnung haben wir umgehend ein Konzept erstellt und führen seit Februar 2021 wöchentliche Reihentestungen durch. Sämtliche externen Besucher*innen müssen sich entweder einem Corona-Test vor Ort unterziehen oder belegen können, dass sie innerhalb der letzten 48 Stunden negativ auf Covid-19 getestet wurden.

 

Die umfassenden Maßnahmen sorgten bislang erfolgreich dafür, dass es keine Infektionscluster in unseren Einrichtungen gab. Vereinzelte positive Fälle konnten nachweislich auf Infektionen außerhalb der Einrichtung zurückverfolgt werden, sodass eine Verbreitung gezielt verhindert werden konnte.

 

Wir sind in Gedanken bei unseren Bewohner*innen und Mitarbeitenden und hoffen, dass die Erkrankten schnell und vollständig genesen. Gleichzeitig danken wir unseren Mitarbeitenden für ihren unermüdlichen Einsatz. Wir stehen weiterhin in engem Austausch mit dem Gesundheitsamt. Entsprechend der offiziellen Vorgaben und Empfehlungen ergreifen wir sämtliche Maßnahmen, um das Ausbruchsgeschehen weiterhin erfolgreich einzudämmen und unsere Bewohner*innen und Mitarbeitenden bestmöglich schützen. 

 

Neue Coronatestverodnung (CoronaTestVO)

Wir möchten Sie an dieser Stelle informieren, dass am 05.02.2021 eine neue Coronatestungsverordnung (CoronaTestVO) des Landes NRW veröffentlicht wurde, aus der sich neue Regelungen und Maßnahmen für
unsere Werkstätten ergeben.

Wenn Sie unsere Werkstätten besuchen möchten, melden Sie sich bitte am Empfang zur Testung und zum Kurzscreening an. Alternativ können Sie einen Nachweis über ein negatives Testergebnis erbringen, das nicht älter als 72 Std. zurückliegt un dies am Empfang vorweisen. In dem Falle erfolgt keine Testung.

Für unsere besonderen Wohnformen gelten die bereits bekannten Besuchsregelungen.

Alle weiteren relevanten Maßgaben können Sie dem Informationsblatt entnehmen.

Aktuelle Information für Beschäftigte, Betreuende und Angehörige

Liebe Beschäftigte,
gesetzliche Betreuende und Angehörige,

 

mit Schreiben vom 7. Januar 2021 hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR) die Möglichkeit offeriert, dass Beschäftigte der Werkstätten vorübergehend auch wieder an anderen Orten als der Werkstatt (z. B. zu Hause oder im Wohnheim) betreut werden können. Die Maßnahme ist zunächst bis zum 31. Januar 2021 befristet und soll einen Beitrag zur Senkung des bundesweiten Corona-Infektionsgeschehens leisten.

 

Auf Basis des gut eingespielten und bewährten Corona-Hygienekonzepts der GWK-Werkstätten können alle Beschäftigten natürlich auch weiter in den Werkstätten am Arbeitsleben teilhaben und vor Ort betreut werden. Beschäftigte, Betreuer*innen oder Angehörige, die aufgrund von Infektionsängsten aktuell dennoch Bedenken vor einer Betreuung in der Werkstatt haben, wenden sich bitte an den für sie zuständigen Sozialen Dienst. Wir werden gemeinsam die für sie beste Lösung finden.

 

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Maßnahmen können Sie unserem „Aktionsplan gegen Infektionen“ entnehmen. Bei weiteren Fragen steht Ihnen gerne Ihr Ansprechpartner im Sozialen Dienst telefonisch zur Verfügung.

 

Umgang mit dem Corona-Virus | Wir haben weiterhin geöffnet!

Liebe Beschäftigte,
gesetzliche Betreuende und Angehörige,

 

im Moment erleben wir in Zeiten der Corona-Pandemie eine besondere Situation in den Gemeinnützigen Werkstätten. Nach einem Anstieg der Zahlen in NRW, haben wir wiederholt mit Einschränkungen in unserem Alltag zu kämpfen und sind gefordert, die notwendigen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus einzuhalten.

Wir bleiben weiterhin für Sie geöffnet! Dabei steht Ihre Sicherheit für uns nach wie vor an erster Stelle. Daher bitten wir Sie um Ihre Mithilfe und Unterstützung im Hinblick auf die Einhaltung der Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen in unseren Werkstätten. Diese sind Voraussetzung dafür, dass die Gemeinnützigen Werkstätten weiterhin geöffnet bleiben dürfen.

 

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Maßnahmen können Sie unserem „Aktionsplan gegen Infektionen“ entnehmen. Bei weiteren Fragen steht Ihnen gerne Ihr Ansprechpartner im Sozialen Dienst telefonisch zur Verfügung.

 

  

Nach dem Urlaub im Corona – Risiko – Gebiet

Hier finden Sie Informationen, wenn Sie aus einem Risiko-Gebiet zurückgekehrt sind.

Maßnahmen zum Umgang mit dem Corona-Virus (COVID-19) - Rückkehr zur Normalität

Liebe Beschäftigte,
sehr geehrte Eltern und Angehörige,


seit mittlerweile sechs Monaten begleitet uns in Nordrhein-Westfalen die SARS-CoV-2-Pandemie. In dieser Zeit haben wir gemeinsam viel bewältigt: Vom „Lockdown“, mit dem auch das Betretungsverbot für Werkstätten einherging, bis hin zum derzeitigen Übergang zu einer neuen Normalität in allen Gesellschaftsbereichen.


Mit Schreiben vom 24. August 2020 an alle Werkstätten in Nordrhein-Westfalen, haben die Landschaftsverbände in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales nun auch für die Werkstätten die „Rückkehr zur Normalität“ als Zielstellung formuliert. Mit Blick auf dieses Ziel haben sich die Leistungsträger darauf verständigt, dass die Leistungen der Eingliederungshilfe spätestens zum 21. September 2020 „wieder am gewohnten Ort in gewohntem Umfang und zu den verabredeten Konditionen zu erbringen“ sind.
Konkret werden folgende Maßgaben für uns als Werkstatt benannt:

 

  1. Die Werkstatt hat die volle, im individuellen Fall festgelegte, Betreuungszeit vor Ort zu erbringen. Rollierende Betreuungsformen oder Schichtmodelle erfüllen die Voraussetzungen nicht mehr. Auch Angebote, die bisher außerhalb der Werkstatt geleistet wurden, sind bis zu dem genannten Datum in die Werkstatt zurückzuführen.
  2. Die seit dem Betretungsverbot ausgesetzten Abwesenheitsregelungen werden  ab dem Zeitpunkt der vollständigen Öffnung wieder in vollem Umfang umgesetzt. Das heißt, dass Beschäftigte, die nicht wieder am Werkstattangebot teilnehmen,  als abwesend einzutragen sind, es sei denn, sie haben Urlaub genommen oder sind arbeitsunfähig erkrankt.
  3. Für die Fahrdienste ist ebenfalls geklärt, dass die Fahrdienstleister bei Nutzung des Mund-Nase-Schutzes alle rechtlich zugelassenen Plätze in den Fahrzeugen nutzen können.

 

Wie Sie wissen, arbeiten wir bereits seit Beginn der schrittweisen Öffnung an dem Ziel, jedem Beschäftigten einen sicheren Arbeitsplatz gewährleisten zu können. Durch kontinuierliche Anpassungen der jeweiligen Schutzkonzepte und Abläufe vor Ort, sehen wir uns in der Lage, die oben genannten Ansprüche der Leistungsträger zu erfüllen.
Sollten Sie, ihr Kind oder ihr Betreuter bisher  noch in einem Schichtmodell bei uns tätig gewesen sein, so wird sich die Werkstatt sehr zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen und die organisatorischen Rahmenbedingungen mit Ihnen klären.

Wir sind der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam mit Ihnen auch diesen weiteren Schritt zur neuen Normalität schaffen werden. Sollten Sie in der Zwischenzeit noch Fragen haben, so melden Sie sich gerne bei uns!

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