Wir unterstützen Menschen mit Behinderung so, dass ihnen eine ­dauerhafte Teilhabe in der Gesellschaft und an der Arbeitswelt möglich ist.

Gemeinsam schaffen wir seit 50 Jahren maßgeschneiderte Angebote.

GWK Lernportal

Hinweise sowie die Zugangsdaten zum Lernportal erhalten Beschäftigte der GWK bei ihren Gruppenleitungen oder dem Sozialen Dienst.

  

Nach dem Urlaub im Corona – Risiko – Gebiet

Hier finden Sie Informationen, wenn Sie aus einem Risiko-Gebiet zurückgekehrt sind.

Maßnahmen zum Umgang mit dem Corona-Virus (COVID-19) - Rückkehr zur Normalität

Liebe Beschäftigte,
sehr geehrte Eltern und Angehörige,


seit mittlerweile sechs Monaten begleitet uns in Nordrhein-Westfalen die SARS-CoV-2-Pandemie. In dieser Zeit haben wir gemeinsam viel bewältigt: Vom „Lockdown“, mit dem auch das Betretungsverbot für Werkstätten einherging, bis hin zum derzeitigen Übergang zu einer neuen Normalität in allen Gesellschaftsbereichen.


Mit Schreiben vom 24. August 2020 an alle Werkstätten in Nordrhein-Westfalen, haben die Landschaftsverbände in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales nun auch für die Werkstätten die „Rückkehr zur Normalität“ als Zielstellung formuliert. Mit Blick auf dieses Ziel haben sich die Leistungsträger darauf verständigt, dass die Leistungen der Eingliederungshilfe spätestens zum 21. September 2020 „wieder am gewohnten Ort in gewohntem Umfang und zu den verabredeten Konditionen zu erbringen“ sind.
Konkret werden folgende Maßgaben für uns als Werkstatt benannt:

 

  1. Die Werkstatt hat die volle, im individuellen Fall festgelegte, Betreuungszeit vor Ort zu erbringen. Rollierende Betreuungsformen oder Schichtmodelle erfüllen die Voraussetzungen nicht mehr. Auch Angebote, die bisher außerhalb der Werkstatt geleistet wurden, sind bis zu dem genannten Datum in die Werkstatt zurückzuführen.
  2. Die seit dem Betretungsverbot ausgesetzten Abwesenheitsregelungen werden  ab dem Zeitpunkt der vollständigen Öffnung wieder in vollem Umfang umgesetzt. Das heißt, dass Beschäftigte, die nicht wieder am Werkstattangebot teilnehmen,  als abwesend einzutragen sind, es sei denn, sie haben Urlaub genommen oder sind arbeitsunfähig erkrankt.
  3. Für die Fahrdienste ist ebenfalls geklärt, dass die Fahrdienstleister bei Nutzung des Mund-Nase-Schutzes alle rechtlich zugelassenen Plätze in den Fahrzeugen nutzen können.

 

Wie Sie wissen, arbeiten wir bereits seit Beginn der schrittweisen Öffnung an dem Ziel, jedem Beschäftigten einen sicheren Arbeitsplatz gewährleisten zu können. Durch kontinuierliche Anpassungen der jeweiligen Schutzkonzepte und Abläufe vor Ort, sehen wir uns in der Lage, die oben genannten Ansprüche der Leistungsträger zu erfüllen.
Sollten Sie, ihr Kind oder ihr Betreuter bisher  noch in einem Schichtmodell bei uns tätig gewesen sein, so wird sich die Werkstatt sehr zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen und die organisatorischen Rahmenbedingungen mit Ihnen klären.

Wir sind der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam mit Ihnen auch diesen weiteren Schritt zur neuen Normalität schaffen werden. Sollten Sie in der Zwischenzeit noch Fragen haben, so melden Sie sich gerne bei uns!